Walsdorf,
St. Arnulf

Das in der Emporenbrüstung stehende barocke Orgelgehäuse vom Ende 17./Anfang 18. Jahrhundert stammt aus dem Kloster Kalvarienberg in Ahrweiler und wurde samt Werk 1872 nach Walsdorf verkauft.

1906 wurde von der Firma Klais aus Bonn das derzeitige pneumatische Werk (Opus 321, Kegelladen) in das historische Gehäuse eingebaut.

Disposition:

Hauptwerk: (C - f''')

Nebenwerk (C - f''')

Pedal: (C - d')

Spielhilfen:

Letzte Änderung am 08.06.2009
© Hubert Fasen 2000 - 2009

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Prospektfoto

Die Prospektpfeifen sind stumm (Zink). Das ursprüngliche Gehäuse wurde nach hinten erweitert und die Manual- und Pedalwindladen liegen nebeneinander auf Sturz (Bass hinten, Diskant zum Prospekt. Der pneumatische Spieltisch steht um 90 gedreht, seitlich neben dem Werk an der Brüstung. Unter den Windladen befindet sich ein großer Doppelfaltenbalg mit Schöpfer.